BESTECK

Kay Bojesen gewann den ersten Preis bei der Weltausstellung in Mailand 1951 und hat deshalb seine Besteckserie GRAND PRIX genannt. Das Grand Prix Besteck hat die perfekte Balance; ist weder zu leicht noch zu schwer. Jedes Teil der Serie ist entsprechend seiner Funktion geformt und alle Teile sind durch seine milde und harmonische Form miteinander verbunden. Das schlichte aber sehr ästhetische Aussehen ist die Grundlage dafür, dass das Besteck niemals die Aufmerksamkeit weg von der Mahlzeit auf dem Tisch auf sich selbst lenkt. 

2011 wurde das GRAND PRIX BESTECK in poliertem Edelstahl lanciert. Heute sind ganze 28 Teile in mattem und poliertem Edelstahl erhältlich. Die Vielzahl der Besteckteile bedeutet, dass die Besteckserie andersartige und besondere Teile enthält. Nennenswert ist hier zum Beispiel der Latte-Löffel, der ursprünglich für Grog gedacht war oder der runde Konfitüre-Löffel, dessen flache Laffe das Herabgleiten der Konfitüre auf das Brot ermöglicht. 

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KAY BOJESENS GRAND PRIX BESTECK

In den 1930ern nahm Kay Bojesen sich vor, die perfekte Serie funktionellen Bestecks zu schaffen.  Es sollte nicht der Mode unterworfen und einfach nur schön anzusehen sein, sondern ein zeitloses, ästhetisches Werkzeug, das funktionell und langlebig war. 

2011 wurde das GRAND PRIX BESTECK in poliertem Edelstahl lanciert. Heute sind ganze 28 Teile in mattem und poliertem Edelstahl erhältlich. Die Vielzahl der Besteckteile bedeutet, dass die Besteckserie andersartige und besondere Teile enthält. Nennenswert ist hier zum Beispiel der Latte-Löffel, der ursprünglich für Grog gedacht war oder der runde Konfitüre-Löffel, dessen flache Laffe das Herabgleiten der Konfitüre auf das Brot ermöglicht.